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Ein spartenübergreifendes, inklusives Tanzprojekt

  • Choreografie: Katja Büchtemann
  • Regie: Sandra Omlor
  • Theaterpädagogische Mitarbeit: Jana Riedel
  • Bühne: Katja Büchtemann+Sandra Omlor
  • Mit: Lisanne Adler, Josephine Albert, Vivien Beck, Riwalenn Bosch, Clara Göhner, Louisa Mayer, Yara Möck, Katharina Pticar, Ronja Thaler, Lorenzo Tonani, Nathalie Wurm
  • Dauer: 70 Minuten ohne Pause
  • Premiere: 04.Mai 2019, Theater Tonne Reutlingen

Was ist eine Kopie? Wie exakt muss oder kann sie sein und wie unterscheidet sie sich vom Original? Welchen Zweck erfüllt die Kopie? Welchen Stellenwert hat das Original in Zeiten von Digitalisierung und Vervielfältigungswahn?

Imitieren, spiegeln, klonen, covern, faken – unterschiedlichste Methoden der Vervielfältigung finden sich in allen Lebensbereichen von der Biologie bis zur Kunst. Der menschliche Körper selbst bedient sich der Mechanismen des Kopierens, angefangen bei unserer genetischen Zusammensetzung. Schon Neugeborene ahmen Verhaltensweisen nach und lernen so zu kommunizieren.

Wir wollen authenisch und unverwechselbar sein, dabei aber einer Gruppe angehören. Wie findet man sich aber in diesem Dilema? Wie lässt sich über die Kopie hinaus etwas Neuartiges schaffen ohne zu recyceln? Wie kann man in einer Welt, in der anscheinend jeder Gedanke bereits gedacht wurde, etwas Eigenes erreichen? Und was macht uns eigentlich aus?